Das Schenkbarsche Hoftheater Biedenkopf
Theaterspielen im echten Hinterland

Der Film "1631"

Auf dieser Seite informieren wir über den Verlauf unserer Dreharbeiten zu "1631", unserem aktuellen Stück 2020, für das ja wegen Corona keine Aufführungen sicher geplant werden konnten. Ich hoffe, im Frühjahr nächsten Jahres kann eine Open-Air-Aufführung stattfinden. Aber wer weiß, vielleicht auch früher oder später wieder in dem wunderschönen Rittersaal hier auf Schloss Biedenkopf, dem, wie ich meine, stil- und stimmungsvollsten Aufführungsort, den wir regelmäßig bespielen dürfen.
Unser Filmfachmann Thisi ist leider eine Woche vor Drehbeginn ganz unerwartet verstorben, und es gibt Menschen, die sind mindestens in ihrem direkten Umfeld unersetzbar. Thisi, du fehlst! Trotzdem haben wir den Film erfolgreich fertig bekommen und er steht unter https://www.youtube.com/watch?v=swRQxVo6df4 auf unserem Youtube-Kanal Schenkbar Kulturkanal Biedenkopf. Trotz Corona hat alles geklappt, mehr oder weniger. Also ein Corona-Trotzfilm! Corona, verp.... dich!
 Ich denke, die Bilder zeigen, mit welchem Engagement alle bei der Sache waren, auch wenn Abstand halten und Maske tragen hinter der Kamera doch nerven. Aber nicht vergessen: Wem die Maske auf die Eier geht, der trägt sie entschieden zu tief! Also Maske hoch und durch! Wir tragen sie auch (außer im 17. Jahrhundert), weil es wirklich sinnvoll und schützend für alle ist.
 

Auch ein langer Trailer, der angeblich auch lohnend ist, steht jetzt bei youtube.de:

https://www.youtube.com/watch?v=CrXMGWl4P1A

Einfach in den Browser kopieren oder den Link direkt unter der Linkliste anklicken. Viel Spaß bei Schauen! Es ist kein Hollywood, aber wir sind auch keine Profis!

Sollten Sie nach dem Schauen plötzlich unbändiges Interesse am Theaterspiel haben und Lust verspüren, bei unserer tollen Truppe mitzumachen, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an den Herrn mit der auffallend ungesunden Gesichtsfarbe in den verschiedenen Szenen! Und keine Sorge, er will nur spielen! Und zwar Theater.

Vierzehnter und letzter Dreh: Der Film ist wie der Schreiber abgedreht! Euch allen danke für die tolle Mitarbeit und eure Zeit. Ich hätte, um ehrlich zu sein, nicht gedacht, dass wir das riesige Projekt bis zum Herbstregen gestemmt bekommen. Und ich hoffe, dass das, was dabei rausgekommen ist, auch sehenswert sein wird. Aber aus dem, was ich bisher sehen konnte, kann man etwas machen, nicht Hollywood, aber doch für eine Laientruppe absolut beachtlich. Jetzt geht es ans Sichten und ans Schneiden.
Hier Eindrücke vom letzten Drehtag:















Dreizehnter und sehr erfolgreicher Dreh: Die neue Szene vier. Auch wenn unsere Technik zunehmend spinnt, es geht voran. Die Szene ist genauso dunkel und bedrohlich geworden, wie sie vom Inhalt her sein muss. Es wird!







Zwölfter Dreh, die Szene auf dem Weg zur Hinrichtung Henrichs. Obwohl eine Rolle für den Dreh überraschend nicht gespielt werden konnte, weil die Schauspielerin einen wichtige Termin herein bekommen hatte, klappte alles und die Szene macht noch immer Sinn. Und trotz der technischen Schwierigkeiten ist alles in der Szene im Kasten! Leute, ihr seid klasse!





















Elfter Dreh, nur mit dem Tod und der Kamerafrau. Mal sehen, ob wir das, was wir hier zur Sicherheit gedreht haben, brauchen werden. Und ich muss sagen: Das Schminken klappt fast wie von einer Profimaskenbildnerin! Kaum zu sehen, dass zwischen den beiden Drehs drei Tage liegen! Danke schön!




 
Zehnter Dreh, die Szenen 1 und Anfang von 9, also alles am Hexenturm. Diesmal sogar mit Pressebegleitung. Wieder viel Spaß.












 
Neunter Dreh, in der schwarzen Küche. Das Ende von Szene 2. Es wird!












Achter Dreh im Keller, der Abspann mit "Ist ein Schnitter, heißt der Tod". Man sieht da spielen Kerzen eine gewisse Rolle.




 
Siebter Dreh, mit nur vier Leuten, und trotzdem viel Spaß! Szene 3 ist damit im Kasten. Ich denke, die Szene "Weg zur Hinrichtung" lassen wir weg.









 
Sechster Dreh, Ende von Szene 9; Dank besonders an Eva! Wie gut, dass wir so wunderbar zugige Drehorte haben, die den ständigen Luftaustausch und damit die Beseitigung von Aerosolen garantieren. Ansonsten hätten wir angesichts Corona den Film als möglichen Ersatz für die Aufführungen vergessen können, denn wie jeder weiß, ist Covid-19 tatsächlich gefährlich und keine neue Grippe. Und deshalb schützen wir uns und insbesondere unsere doch gar nicht so wenigen noch mehr als alle anderen auf Rücksichtnahme angewiesenen Gruppenmitglieder. Also: Wo es nicht genug zieht, außerhalb der Kamera Masken auf und/oder ordentlich Abstand halten! Aber wie man sieht, kann man die notwendige Coronavorsorge entweder ernstnehmen oder auch durch nicht wirklich dichte falsche Masken übertreiben!
























Fünfter Dreh, Szene 3 ist fast durch! Und das in Coronazeiten! Wie man sieht: Sogar der Abstand haut in etwa hin und trotzdem kann man schön Theater spielen. Dank Euch allen und besonders allen Fotografinnen und Fotografen!

























Vierter Dreh, Szene 2. Ich sags ja, es macht Spaß!

















Dritter Dreh, Szene Nummer 2. Ich sage Euch, der Film wird klasse.















Zweiter Dreh, der erste drinnen. Verteidiger, Ruppert und Schultheiß Walther. Wie man sieht: Viiiiiel Spaß!














So, der erste Drehtag ist vorbei, die Lahnszene ist im Kasten, so weit das bei einem Laientheater im Kasten sein kann. Ich finde, das Ergebnis kann sich sehen lassen. Hier in paar Eindrücke von einem langen Drehtag an der Lahnbrücke in Kernbach.




























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